Wer bist Du, wenn Du nicht mehr rennst im Augenblick der Stunde? Wo Du wagst zu gehen, Deinen Weg der Vernunft, des Glaubens, des Wahnsinns oftmals und der Trauer um den Verlust, die Du einst warts und nie mehr sein wirst. Aber was zählt schon, wenn du all das hinter Dir lässt? Morgen wirst Du ein ganz andere Mensch sein und vom Glauben abfallen der Vernunft, der Trauer. Du wirst leben, lieben, lachen, vernaschen die hübschen Kerle, die alle Schlange stehen vor Deiner Tür und in Reih und Glied stehen.
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